Geschichte der Kulturpflanzenvielfalt (Teil 2):  Antike und Völkerwanderung

(mit freundlicher Genehmigung von ProSpecieRara)

 

Römische Kaiserzeit (ca. 0 – 400 n. Chr.)

Die Römer brachten eine große Anzahl von neuen Gartenpflanzen nach Mitteleuropa: Amarant, Mangold und Rote Rübe, Portulak, Gartenmelde, (Blatt-)Sellerie,

Römischer Sauerampfer, Melone. Des Weiteren wurden Färbepflanzen (Farber‐Resede) und schließlich der Saathafer eingeführt.

 

Völkerwanderung (ca. 400 – 600 n. Chr.)

Aus dieser unruhigen Zeit existieren nur wenige archäologische Funde. Ebenso wenig gibt es schriftliche Aufzeichnungen, die Auskünfte über die Veränderungen im Kulturartenspektrum geben.